FDP Rosbach zur Wahl – Blick zurück und nach vorn

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Mit 7,03% erreichte die FDP in Rosbach  bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung das zweitbeste Ergebnis in der Wetterau und konnte sich damit im Vergleich zur Bundestagswahl (6,28%) sogar leicht verbessern. Gerade in diesen für die FDP nicht einfachen Zeiten ist dies, wie wir meinen, ein respektables Ergebnis. Wir möchten uns daher ganz herzlich für das Vertrauen unserer Wählerinnen und Wähler bedanken und verstehen das Ergebnis als Auftrag, uns weiter für freiheitliche Lösungen, den verantwortungsbewussten Umgang mit öffentlichen Mitteln und eine bürgerfreundliche Politik einzusetzen. Gleichzeitig bedanken wir uns als Vorstand herzlich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die einen sehr engagierten Wahlkampf geführt haben.

Gleichwohl bleibt das Ergebnis im Vergleich zur Kommunalwahl 2021 (8,57%) unbefriedigend. Wir werden uns mit den Gründen intensiv auseinandersetzen. Ein Verlust drückt sich nicht nur in Prozentpunkten aus, sondern auch dadurch, dass wir leider einen Sitz im Stadtparlament und somit auch unseren Sitz im Magistrat verlieren. Als Ortsverband danken wir herzlich unserer Stadtverordneten Elke Sommermeyer und Stadträtin Andrea Nöchel-Jacobi für den engagierten Einsatz in den letzten Jahren. Nach zehn Jahren im Magistrat wird Andrea Nöchel-Jacobi die FDP nun im Ortsbeirat Rodheim vertreten. Im Stadtparlament wird die FDP weiterhin von Jens Jacobi, unserem Spitzenkandidaten, und Hans-Otto Jacobi vertreten.

Die FDP befindet sich als Partei spätestens nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag in einem tiefgreifenden Prozess der Neuaufstellung. Wir sind optimistisch, dass es (nach noch dem einen oder anderen Rückschlag) für die Partei auch wieder bergauf gehen wird. Wir jedenfalls sind vor Ort weiterhin hoch motiviert, unseren sprichwörtlichen (und wortwörtlichen) „Kampf gegen Windmühlen“ fortzusetzen, auch wenn dies unter erschwerten Voraussetzungen geschehen muss.

Sehr herzlich möchten wir alle Interessierten einladen, sich der liberalen Sache anzuschließen. Gerade in Zeiten einer Neuaufstellung besteht eine Menge Potenzial, sich mit neuen Ideen einzubringen.