FDP wählen, denn Rosbach und Rodheim sind, was zählt

vom

Wie durch ihre Arbeit belegt, will sich die FDP weiterhin für Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern engagiert einsetzen. „Dabei scheuen wir uns auch nicht, Verwaltungshandeln kritisch entgegenzutreten, falls dies erforderlich ist“ erläutert FDP-Spitzenkandidat Jens Jacobi. Er verweist dabei auf die Vorschläge der FDP zur praktikablen Lösung bei der schon mehrfach verlängerten Sperrung des Rodheimer Bahnübergangs. „Die Zumutungen von kilometerweiten Umwegen könnten längst vermieden sein. Entgegen seiner Zusage sind in dem Haushaltsentwurf des Bürgermeisters auch bislang keine Mittel für Erleichterungen bei der viele Bürger überfordernden Ablieferung von Grünschnitt auf dem Recyclinghof in Rosbach eingestellt. Hier wird die FDP einen mit realistischen Zahlen belegten Vorschlag einbringen.“

Der auf Platz zwei kandidierende Ortsvorsitzende Prof. Jörg Werner verweist bei dem Vorstellen von künftigen Aktivitäten der FDP gegen eine geplante Belastung von Bürgern und Betrieben durch eine annähernde Verdoppelung der städtischen Grundsteuern in dem Haushaltsentwurf. „Es geht nicht an, dass sich bei angespannter Kassenlage in wirtschaftlich schwieriger Zeit die städtischen Gremien überwiegend mit Überlegungen für hohe Einnahmen beschäftigen, statt das Augenmerk auch auf geringere Ausgaben zu richten. Der Ansatz, sich vorrangig um steigende Einnahmen zu kümmern, kommt nicht nur massiv verärgerten örtlichen Landwirten teuer zu stehen. Mit Blick auf mehr vernünftige und sparsame Entscheidungen wird die FDP nicht nur bei der anstehenden Haushaltsberatung Vorschläge einbringen, die statt Belastung auch wieder Entlastungen ermöglichen. Dabei bleiben wir gespannt, wer außer der FDP welche Sparvorschläge macht, damit die weit überzogenen städtischen Forderungen wegen der Steuererhöhungen vermieden werden.“

Die Liste der FDP für die Wahl des Stadtparlaments führt nach zehnjährigem Engagement als Stadtverordneter der Diplom-Betriebswirt Jens Jacobi aus Rodheim an. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der Hochschullehrer und Ortsvorsitzende Prof. Jörg Werner aus Ober-Rosbach und die Immobilienmaklerin und Stadtverordnete Elke Sommermeyer aus Nieder-Rosbach. „Somit sind wieder alle drei Stadtteile auf den Spitzenpositionen vertreten“ freut sich der Unternehmensberater Hans-Otto Jacobi, der als bisheriger Fraktionsvorsitzender auf Platz 4 kandidiert. Es folgen auf Platz 5 der Diplom-Ingenieur Peter Hofmann sowie auf Platz 6 der Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Jose Florian Voss. Die weiteren Plätze werden belegt von dem Steuerfachwirt Volker Roth, der Kauffrau Andrea Nöchel-Jacobi, der früheren Lehrerin Karin Happich, dem Steuerberater und Rechtsanwalt Tobias Bahr sowie Rechtsanwalt Dr. Volker Hoffmann.

Durchgängig weiblich besetzt sind die Spitzenplätze der FDP für die drei Ortsbeiräte: Für Rodheim kandidiert die bisherige Stadträtin Andrea Nöchel-Jacobi auf Platz 1, gefolgt von Volker Roth, Peter Hofmann, Tobias Bahr und Jens Jacobi. In Ober-Rosbach folgen der Spitzenkandidatin und Diplom-Kauffrau Serap Werner auf den weiteren Plätzen Karin Happich und Prof. Jörg Werner. In Nieder-Rosbach kandidieren für die FDP Elke Sommermeyer und Dr. Volker Hoffmann.

„Wir streben mit unseren kompetenten und engagierten Kandidatinnen und Kandidaten ein deutlich zweistelliges Ergebnis an. Dabei setzen wir uns zukunftsorientiert ein für das Zusammenleben in lebens- und liebenswerten Stadtteilen, das stärkere Berücksichtigen von Bürgerinteressen gegenüber Verwaltungsdenken, für ein stärkeres Fördern von Kulturangeboten heimischer Aktiver und Vereinen sowie einen Wald als geschontes Natur- und Erholungsgebiet statt einer noch stärker straßendurchzogenen Industrielandschaft“ lautet das Resümee der Freien Demokraten.

Verantwortlich: Hans-Otto Jacobi, FDP-Fraktionsvorsitzender

Vorschlag für die Unterschrift der beigefügten und zum Druck freigegebenen Plakatübersicht: „Hohe Aufmerksamkeit erzielen die FDP-Wahlplakate mit Kandidatinnen und Kandidaten und Aussagen zu inhaltlichen Schwerpunkten für die Kommunalwahl am 15. März